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La
torre de Babel cae sobre el poeta
Maduro
ya de edad y de poesía
te has mudado a un país de lengua ajena,
y no es vivir. Lo que ellos aquí dicen,
como respirar, fácil, rico, exacto,
tú intentas remedarlo con esfuerzo,
y oyes tu voz, ridícula y extraña,
fallar lo que aquí un niño siempre acierta,
hasta acabar diciendo algo no tuyo.
Ahora te es ajeno hasta el paisaje:
no te habla a ti: hasta el pájaro y el árbol
y el río te escatiman las leyendas
que aquí envuelven sus nombres -en ti, rótulos-.
En vano te sonríen los demás,
corteses, y aun amigos, animándote
desde la lengua en que ellos son los amos:
no aciertas a quererles: se te olvidan:
el fondo de tu espíritu no late
si no vive en la lengua que es tu historia.
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Der
Turm von Babylon fällt auf den Dichter
Reif
an Alter schon und Dichtkunst,
bist in ein Land fremder Sprache du gezogen,
und es ist kein Leben. Das, was sie hier sagen,
wie atmen, leicht, exakt und reich,
versuchst mühsam du nachzubilden,
lächerlich und unbekannt, so hörst du deine Stimme
verfehlen, was hier ein Kind auf Anhieb trifft,
bist du schließlich etwas sagst, was nicht zu dir gehört.
Jetzt ist dir sogar die Landschaft fremd:
sie spricht nicht zu dir: sogar der Vogel, der Baum
und der Fluß geizen vor dir mit ihren Geschichten,
die hier ihre Zeichen - für dich tote Buchstaben - verhüllen.
Vergeblich lächeln dir die anderen zu,
höflich, und sogar als Freunde, dich ermunternd
von der Sprache her, in der sie die Herren sind:
sie zu lieben gelingt dir nicht: du vergißt sie:
die Tiefe deines Geistes pulst nicht mit,
wenn sie nicht in der Sprache lebt, die deine Geschichte ist.
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